Hallo, wenn sie etwas zu heilende Hände sagen möchten, dann können sie das hier machen.

Ihr Moderator ist Hermann




 Zurück zur Homepage 


Ebene 0  Einträge: 6 | Aktuell: 1 - 4Neuer Eintrag
 
1


Name:
Hermann (info@hermann-buesken.de)
Datum:Sa 29 Dez 2012 10:13:43 CET
Betreff:Erfahrungsbericht
 

Hallo
Anscheinend traut sich keiner, etwas auf meine Seite zu schreiben.
Ich möchte über mein erstes Reiki Erlebnis mit meinem Hund berichten. Ich habe einen Jack Russel, jetzt neun Jahre alt. Von Anfang an hatte er seine Zitterschübe mal mehr, mal weniger.
An meinem Hund hatte ich erste Reiki-Erfahrungen gesammelt und ihm meine Hände aufgelegt. Das Zittern wurde weniger.
Auf dem Rückweg von unserem Morgenspaziergang fiel mir auf, dass es meinem Hund nicht gut ging. Ich musste ihn fast hinter mir herziehen, er zitterte stark. Als Erstes ging ich zum Tierarzt, der nichts feststellen konnte. Wieder Zuhause legte ich ihm beide Hände auf. Was dann passierte, war mir neu, da er nie eine Regung gezeigt hatte, wenn er neben mir auf dem Sofa lag, ich ihm eine Hand auflegte und Reiki gab. Jetzt mit beiden Händen windete er sich wie ein Wurm unter meinen Händen, bis meine Hände auf den für ihn richtigen Platz lagen. Nach fünf Minuten schien er genug Reiki getankt zu haben. Ich machte dann noch eine geistige Wirbelsäulenbegradigung. Um so erstaunter war ich, dass mein Hund danach wieder der Alte war und nicht mehr zitterte. Da ich zwei Anwendungen hintereinander gemacht habe, weis ich nicht, welche Anwendung dafür verantwortlich war, was letztlich für mich unwichtig ist.
Als ich bei mir eine Wirbelsäulenbegradigung gemacht habe, spürte ich keine Veränderung. Rückenschmerzen hatte ich ja vorher nicht gehabt. Erst am anderen Morgen wunderte ich mich, wieso ich mich so kaputt fühlte. Dann fiel mir die Begradigung ein.

Hermann

 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (5)
 
2


Name:
Birgit (info@mutmach-geschichten.de)
Datum:Mo 28 Jan 2013 10:10:11 CET
Betreff:Reiki
 

Lieber Hermann,
deine Schilderungen regen mich genauso auf wie Dich. Unglaublich, auf das Angebot, andere kostenlos helfen zu wollen, keine Antwort zu bekommen! Das hast du nicht verdient! Aber es ist leider, leider mal wieder so typisch für die Kirche!
Lass Dich bitte nicht entmutigen, ich bewundere dein Engagement für andere sehr.
Herzliche Grüße
Birgit

 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (4)
 
3


Name:
Hermann Büsken (info@hermann-buesken.de)
Datum:Mo 11 Feb 2013 10:07:46 CET
Betreff:Reiki und Tiere
 

In eigener Sache.
Am Sonntag dem 3.2.13 ging es meinem Hund sehr schlecht. Normalerweise kann es ihm morgens nicht schnell genug gehen, dass wir zum morgendlichen Spaziergang aufbrechen. Er zeigte kein Interesse daran.
Das alleine war schon ein schlechtes Zeichen. Der Sprung aufs Sofa bereitete ihm große Schmerzen, ebenso das Herunterspringen. Ich gab meinem Hund Reiki, was er dankbar annahm. Am nächsten Tag kam er nicht mehr alleine auf das Sofa und er war sehr stoßempfindlich. Ich gab ihm Reiki und wollte abwarten, ob eine Besserung eintrat. Am Dienstag bin ich zum Tierarzt gegangen. Hier war man ratlos. Vergrößerte Prostata wurde vermutet. Eine Röntgenuntersuchung die Klarheit bringen sollte, wurde auf den Freitag festgelegt. In der Zwischenzeit gab ich ihm Reiki. Den Röntgen-Termin habe ich abgesagt, weil ich die Hoffnung hatte, dass das Handauflegen bald Wirkung zeigte. Am Freitag stand er vor dem Sofa, traute sich aber noch nicht hinaufzuspringen. Am Samstag war er endlich wieder der Alte. Ich habe daraus gelernt, dass man eine Behandlung nicht zu früh abbrechen soll. Was ihm jetzt wirklich gefehlt hat, ist ungewiss. Für mich war es eine Bestätigung, dass Reiki meinem Hund geholfen hat.

 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (4)
 
4


Name:
Hermann (info@hermann-buesken.de)
Datum:Fr 29 Mär 2013 12:11:25 CET
Betreff:Heilung einer Deutschen Dogge
 

Ich hatte bei einem Tierarztbesuch meine Visitenkarten verteilt. Eine Frau rief mich an, ihr Hund eine Deutsche Dogge, hatte schon mehrere Wochen Magenschmerzen. Die Innenwände des Magens waren entzündet, im Magen selber blubberte es ohne Ende, was dem Hund Schmerzen bereitete. Der Tierarzt wusste nicht weiter. Der erste Besuch bei mir war etwas stürmisch. Ich hatte auf dem Boden eine Decke ausgebreitet, auf die der Hund sich leider nicht ruhig legen wollte. Ich rutschte also immer hinter ihm her, um ihm meine Hände aufzulegen. Anscheinend hatte dieses schon gereicht, die Selbstheilungskräfte anzuregen. Beim zweiten Besuch, der Hund lag die ganze Zeit entspannt auf der Decke, erfuhr ich, dass schon eine Heilung im Gange war. Das Blubbern, welches ein äußeres Zeichen der Beschwerde war, war verschwunden. Es folgten noch zwei weitere Behandlungen. Zum Abschluss hatte ich die Halterin gebeten, etwas über die Behandlung und das Ergebnis auf meine Forumseite zu schreiben. Leider hat sie sich nicht mehr gemeldet.

 Antworten auf diesen Eintrag | Zeige Antworten auf diesen Eintrag (4)
 


 Zurück zur Homepage